Vertretungsprofessur in Leipzig

Im aktuellen Sommersemester 2022 ist J. Prof. Dr. Inken Heldt an der TUK offiziell beurlaubt und in dieser Zeit am Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig tätig.

Studentische Hilfskraft gesucht

Die Didaktik der Politischen Bildung sucht ab sofort eine studentische Hilfskraft (16 Std./ Monat oder nach Absprache), Bewerbung bis zum 22.07.22 an inken.heldt@sowi.uni-kl.de

Mehr Informationen zur Ausschreibung hier

equal but different… Abschluss des MUSIC-Projekts in Wien

01.07.22 | Das Erasmus+-Projekt MUSIC kam mit einem letzten Projekttreffen und einer Konferenz „equal but different. Inclusion and cultural diversity in eduational system: practices, challenges, prospects“ zum Abschluss. Als Projektpartnerin war Jennifer Bloise in Wien und präsentierte im Rahmen der Konferenz das, in Kooperation mit dem IDD Hannover entwickelte, MUSIC-Modul. (> zum MUSIC Handbuch)

zu Gast beim Critical Data Literacy Workshop im Hamburg

27.06.22 | Letzte Woche durfte Jennifer Bloise Mün.DIG.Lab auf dem Workshop „Critical Data Literacy als zentrales Element von Lehrkräfteaus- und Fortbildung“ der Netzwerkinitiative UNBLACK THE BOX (u.a. aufgerichtet von Prof. Dr. Sigrid Hartong der HSU Hamburg) vorstellen und in einen spannenden Austausch zum Thema „kritische Datenkompetenz“ treten.

Panel „Digital Citizenship“ im September

Jun.-Prof. Dr. Inken Heldt chairt gemeinsam mit  Dr. Frank Reichert (University Hong Kong) und Prof. Dr. Wolfgang Nejdl (Leibniz-Universität Hannover) das Panel „Digital Citizenship“ der  ECPR-Conference „Inclusive Citizenship as Belongings, Practices and Acts“ im September 2022. Zum Call for Posters and Papers geht es hier: https://ecpr.eu/Events/205 

Neuerscheinung: Normativität und Politische Bildung

15. 06.22 | Heldt, Inken (2022): Menschenrechte als normative Leitkategorie der gesellschaftswissenschaftlichen Bildung? In: Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften 01/2022.

Jun.-Prof. Dr. Inken Heldt | Didaktik der Politischen Bildung

Jun. Prof. Dr. Inken Heldt
TU Kaiserslautern, 
FB Sozialwissenschaften
Erwin-Schroedinger-Str. 57, Raum 481
Postfach 3049, 67663 Kaiserslautern

E-Mail: inken.heldt@sowi.uni-kl.de
Tel: +49 (0)631-205-5380

Forschungsschwerpunkte

Transfer politik- und sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse in die Zivilgesellschaft Diskriminierungskritik Menschenrechtsbildung Kinderrechte Digitalisierung und Politische Bildung Politische Medienbildung Außerschulische politische Jugend- und Erwachsenenbildung Bildung für nachhaltige Entwicklung Herausforderungen der Zivilgesellschaft Internationale und europäische Dimensionen und Ansätze Politischer Bildung Subjektive Theorien/ Vorstellungsforschung Demokratiebildung Forschendes Lernen in der Politischen Bildung

Neuerscheinungen

Heldt, Inken (2022): Menschenrechte als normative Leitkategorie der gesellschaftswissenschaftlichen Bildung? In: Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften 01/2022.

Heldt, Inken (2022): Menschenrechtsbildung – Kinderrechtsbildung. In: Wolfgang Beutel, Markus Gloe, Gerhard Himmelmann, Dirk Lange, Volker Reinhardt und Anne Seifert (Hg.): Handbuch Demokratiepädagogik. 1st ed. Frankfurt am Main: Debus Pädagogik (Handbuch), S. 387–395.

Heldt, Inken (2022): Digitalisierung, Mediatisierung, Demokratie: Politische Medienbildung als Anliegen und Auftrag der Erwachsenenbildung. In: Magazin Erwachsenenbildung.at – Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs (54-55). Online verfügbar unter diesem Link.

Heldt, Inken (2022): Medienbildung im Zeitalter der Digitalisierung. In: Wolfgang Sander und Kerstin Pohl (Hg.): Handbuch politische Bildung. Frankfurt a.M: Wochenschau, S. 374–381.
Weitere Neuerscheinungen finden Sie in der Publikationsliste.

Profil

Inken Heldt hat seit dem Wintersemester 2018/2019 die Juniorprofessur für Didaktik der Politischen Bildung an der TU Kaiserslautern inne. Sie war 2019/2020 zwei Semester als Gastprofessorin für Digital Citizenship Education an der Universität Wien tätig und vertritt 2021/2022 für zwei Semester die Professur für Fachdidaktik Gemeinschaftskunde an der Universität Leipzig. Was „Politische Bildung“ für sie ausmacht, beschreibt sie in diesem Gastbeitrag für den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).
Inken Heldt ist Leiterin zahlreicher drittmittelgeförderter Forschungs- und Transferprojekte und Autorin von Beiträgen zu Fragestellungen der Politischen Bildung und zur gesellschaftswissenschaftlichen Fachdidaktik.
Sie ist assoziierte externe Direktorin des Instituts für Didaktik der Demokratie an der Leibniz Universität Hannover, berufenes Mitglied im Facharbeitskreis Politische Bildung zur Erneuerung des ‚Orientierungsrahmens Globale Bildung‘ (Kultusministerkonferenz), berufenes Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes, assoziiertes Mitglied des Leibniz Forschungszentrum »Inclusive Citizenship« (CINC), als Gutachterin für verschiedene (inter-)nationale Zeitschriften, Stiftungen und Fachgesellschaften tätig und war 2018 – 2021 Mitglied des Sprecherkreises der Gesellschaft für Politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE).

Forschungsprojekte

Mün.DIG.Lab: Digitale Mündigkeit in der  Lehramtsausbildung

Mün.DIG.Lab: Digitale Mündigkeit in der Lehramtsausbildung

Projektinformationen Leitung: Jun.-Prof. Dr. Inken HeldtKoordination: Jennifer Bloise, M.Ed.Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung: Qualitätsoffensive Lehrerbildung, 3. Förderphase, Schwerpunkt ,Digitalisierung in der Lehrerbildung´Fördervolumen:...